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Flaggenspiel in der Anbetungshalle der fcg-Zwickau
Ein Reisebericht und ein Abenteuer: Am 12. Juni 2004 haben einige von uns an einem Flaggenseminar in Zwickau teilgenommen. Hier möchte ich kurz berichten, welches Abenteuer uns auf dieser Tour erwartet hat. Schon im letzten Jahr kam mir der Gedanke, dies Flaggenseminar zu besuchen. Doch durch private Gründe war ich damals verhindert. In diesem Jahr sollte es anders werden. Ich teilte mein Vorhaben meinen Freunden mit, doch es schien keinen großen Anklang zu finden. Trotzdem reichte ich für diesen Tag vorsorglich Urlaub ein. Nach einiger Zeit konnte ich Kathrin für das Seminar begeistern, doch bei Markus und Danny war dies noch nicht so. Nun begab es sich, dass Markus in einer Zeitung ein Bild von einer Brücke fand, welche in der Nähe von Zwickau steht. Diese Brücke ist in ihrer Bauart einmalig auf der Welt. Interessanterweise hat Markus diese Brücke letztes Jahr in einem geistigen Bild gesehen und aufgemalt. Die Zeichnung entsprach dem Brückenbild in der Zeitung! Für mich war nun klar, dass wir von I AM unbedingt nach Zwickau zu dem Seminar fahren sollten, um Flaggen zu lernen. Doch so einfach schien dies nicht zu sein. Danny hatte sehr viel Stress und ihr wurde alles zu viel und so haben wir uns dann entschieden, ohne Danny nach Zwickau zu fahren. Doch das war noch nicht alles. Denn am Vorabend des Seminars viel der Scheibenwischer von Kathrins Auto zeitweise aus. Da es dieses Wochenende sehr, sehr stark regnete, konnten wir mit Kathrins Auto nicht fahren und so mussten wir das Auto von Markus und Danny nehmen. Bei ihrem Auto allerdings leuchtete und piepte seit zwei Tagen häufig die Öldruckanzeige. Wir kontrollierten den Ölstand (knapp über Minimum). Dann wollten wir zur Tankstelle fahren doch - der Scheibenwischer war verkeilt. Jetzt wurde es langsam nerfig und ich ließ ein leises Stoßgebet los. Dann fuhren wir zur Tankstelle, füllten das Öl nach, reparierten den Scheibenwischer, beteten und fuhren mutig nach Zwickau. Na ja, das Piepen war des öfteren zu hören und ich schaute in der Betriebsanleitung des Autos nach und konnte dort in fetter Schrift lesen, dass man in solch einer Situation sofort den Motor ausschalten soll, den Motor auch nicht im Leerlauf laufen lassen soll und sofort eine autorisierte Fachwerkstatt aufsuchen soll. Wir fuhren weiter nach Zwickau und jedes mal wenn der Piepton erklang, fuhr ich zusammen und fing leise an zu beten. Wir kamen heil in Zwickau an und lernten dort, wie man Flaggen schwenkt und damit Gott anbeten kann. Es war sehr erhebend (und anstrengend). Auf der Rückfahrt ertönte der Piepton in immer größer werdenden Abständen, bis er fast gar nicht mehr zu hören war. Auch konnte man an Kathrins Auto bis heute (21. Juni 2004) keine Problem mit dem Scheibenwischer mehr feststellen. Ich meine, dass der Scheibenwischermotor evtl. etwas lauter ist als sonst, doch vielleicht bilde ich es mir auch nur ein. Wenn ich mir diese ganzen Geschehnisse so ansehe, dann komme ich zu dem Schluss, dass es für uns (I AM) wichtig war, nach Zwickau zu fahren um das Flaggen zu erlernen. Ich denke, dass es Jesus am Herzen lag uns diese besondere Art der Anbetung beizubringen. Wir haben nun angefangen regelmäßig zu flaggen. Wir konnten nicht aufgehalten werden und dafür bin ich Gott überaus dankbar. Ich danke ihm auch, dass wir dieses Abenteuer erfahren durften. Lob sei Gott! Werner
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